Weizen ist ein strategisches Produkt, das sowohl für unser Land als auch für alle Länder der Welt eine Grundnahrungsquelle darstellt. Zweifellos ist Weizen eine der Pflanzen, die bei der Ernährung der Menschen an vorderster Stelle stehen. Mehl, Bulgur, Nudeln und Stärke, die aus dem Weizenprodukt gewonnen werden, werden in der menschlichen Ernährung verwendet; die Halme der Weizenpflanze hingegen werden in der Papier- und Kartonindustrie sowie in der Tierernährung eingesetzt.
Die breite Anpassungsfähigkeit, der Nährwert, die einfache Verarbeitung und die Nachfrage am Markt werden als Gründe dafür angesehen, dass sich unsere Landwirte auf den Weizenanbau konzentrieren. Darüber hinaus ist Weizen aufgrund seines Vorteils bei der Lagerung die Wahl unserer Landwirte. Da die Pflanze, die das Grundnahrungsmittel für 50 Länder der Welt ist, der Rohstoff für viele Lebensmittel ist, die auf den Tisch kommen, ist die Nachfrage der Verbraucher kontinuierlich.
Weizenanbau und Wasserbedarf
Weizen gehört zu den Getreidearten des kühlen Klimas. Um ein qualitativ hochwertiges und reichhaltiges Produkt zu erhalten, muss der jährliche Niederschlag zwischen 350 und 1150 mm liegen. Der Weizenanbau kann auf fast allen trockenen Böden durchgeführt werden. Weizen zeigt auf Böden, die reich an Nährstoffen sind und eine ausreichende Feuchtigkeit aufweisen, eine bessere Entwicklung. Unsere Landwirte müssen jedoch darauf achten, dass keine Staunässe entsteht. Weizen bevorzugt lockeren Boden und mag keine übermäßige Säure. Der idealste Boden für den Weizenanbau sollte leicht und mäßig kalkhaltig sein.
Kritische Wasserperioden von Weizen
Die Weizenpflanze, deren jährlicher Wasserverbrauch 350 – 1150 mm beträgt, kann mit einem durchschnittlichen Niederschlag von 350 mm weniger als die Hälfte ihres Wasserbedarfs decken. Zudem beeinflusst die Verteilung dieses Niederschlags die Produktmenge erheblich. Aus diesem Grund wird eine Ertragssteigerung erzielt, wenn die Bewässerung mit intelligenten Bewässerungstechniken erfolgt.
In sehr trockenen Zeiten sollte die Bewässerung während der Blüte- oder Milchreifephasen des Weizens mit intelligenten Bewässerungssystemen erfolgen. Weizen benötigt in den Phasen des Schossens und der Milchreife am meisten Wasser. Die Gabe von Stickstoffdünger während der Schossphase ist der wichtigste Pflegetipp.
Vorteile intelligenter Bewässerungssysteme bei Weizen
Bei Weizen ist mit den richtigen Bewässerungssystemen eine Ertragssteigerung von bis zu 50 % zu verzeichnen. Ebenso wichtig wie die Bewässerung des Weizens ist die Wassermenge, die bei jeder Bewässerung gegeben wird. Denn wenn bei jeder Bewässerung nicht genügend Wasser gegeben wird, kann die von der Bewässerung erwartete Ertragssteigerung nicht erreicht werden. Zuviel Wasser mindert den Weizenertrag.
Um praktisch zu verstehen, wann die Bewässerung beendet werden sollte, können Sie die Feuchtigkeitsmenge auf einem optimalen Niveau halten, indem Sie viele intelligente Kontrollsensoren wie ferngesteuerte, intelligente, Ultraschall- und abgestufte Feuchtigkeitssensoren zu den Bewässerungssystemen hinzufügen; Sie können vorausschauende Bewässerungslösungen basierend auf Meteorologiedaten und Niederschlagsstatusinformationen bereitstellen.
Mit dem automatischen ferngesteuerten Wasserzähler können Sie die Bewässerung nach Bedarf durchführen sowie Leckagen, Verluste, Rohrbrüche und übermäßige Bewässerung überwachen. Darüber hinaus sollten intelligente Bewässerungssysteme für die korrekte und sparsame Nutzung der Wasserressourcen verwendet werden.