Kaliumdünger enthalten das Element Kalium, das für das Wachstum, die Entwicklung und den gesunden Ertrag von Pflanzen notwendig ist. Hier sind einige gängige Arten von Kaliumdünger:
Kaliumsulfat (K2SO4): Kaliumsulfat, das eine weiße kristalline Struktur hat und wasserlöslich ist, ist eine hervorragende Kaliumquelle für Pflanzen. Besonders in Gebieten mit hohen Niederschlägen und in sandigen Böden tritt Kaliummangel häufig auf. Kaliumsulfat erhöht die Widerstandsfähigkeit der Pflanze gegen Trockenheit, Kälte und Hitze, die durch saisonale Bedingungen verursacht werden.
Kaliumnitrat (KNO3): Dieser Dünger, der kein Natrium und Chlor enthält, weist einen hohen Kaliumgehalt auf und kann sicher bei allen Pflanzen verwendet werden. Kaliumnitrat kann vor dem Wachstum oder während der Wachstumssaison über den Boden oder das Blatt auf die Pflanzen ausgebracht werden. Es sorgt dafür, dass die Früchte groß, prall und fest sind, und hilft dabei, Protein, Zucker, Aroma und Vitamine im Produkt zu erhöhen.
Kaliumchlorid (KCl): Kaliumchlorid ist einer der Dünger mit dem höchsten Kaliumgehalt und ist wasserlöslich. Es steigert den Photosyntheseprozess und trägt zur Ertragssteigerung bei. Es kann jedoch bei allen Pflanzen außer chloridempfindlichen Pflanzen wie Tabak und Kartoffeln verwendet werden.
Diese Arten werden je nach Bedarf der Pflanzen und Bodenbedingungen bevorzugt. Bei der Entscheidung, welcher Kaliumdünger verwendet werden soll, sollten Bodenanalyseergebnisse, Pflanzenart und Anbaubedingungen berücksichtigt werden.
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