Wie erfolgt die Grassamenaussaat in 7 Schritten?

29 Ocak 2026 Çağla Altıntaş 29 görüntülenme
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Wie erfolgt die Grassamenaussaat in 7 Schritten?

1. Bodenbearbeitung

Nachdem nicht-pflanzliche Abfälle (Steine, Bauabfälle usw.) in Ihrem Garten gereinigt wurden, muss der Boden bearbeitet werden, um den Boden zu belüften, Pflanzenteile von Unkräutern (Wurzeln, Stängel und Blätter) freizulegen, eine gute Wurzelentwicklung der Grassamen zu ermöglichen und das Wasser im Boden zu halten. Je nach Größe des Gartens wird dies mit einem Spaten, einer Motorhacke usw. in einer Tiefe von 20-30 cm durchgeführt. Schwachen sandigen Böden wird eine 5 cm dicke Schicht organischer Substanz (Mist oder Kompost) hinzugefügt und in die oberen 15-20 cm eingemischt. So wird die Wasserspeicherkapazität des Bodens erhöht. Wenn der Boden lehmig ist, wird eine 5 cm dicke Mischung aus 70 % Sand und 30 % organischer Substanz hinzugefügt und in die oberen 15-20 cm eingemischt. So wird ein zu starkes Verfestigen des Bodens verhindert.

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2. Grob- und Feinnivellierung

Um eine ebene und gesunde Oberfläche in Ihrem Garten zu erhalten, sollten mit Hilfe von Rechen und Schaufel Ausgrabungs- und Auffüllarbeiten durchgeführt werden. In der Phase der Grobnivellierung werden Erhebungen abgetragen und Vertiefungen aufgefüllt. Danach erfolgt die Feinnivellierung für eine ausreichende Glättung des Bodens und die Herstellung eines geeigneten Gefälles; für die Entwässerung wird ein Gefälle von 1 % vorgesehen.

3. Walzen

Um das Saatbett zu glätten, wird mit einer 1 m breiten und 60 kg schweren Walze gewalzt. Damit sich der auszusäende Samen mit dem Boden vermischt, kann die Bodenoberfläche nach dem Walzen mit einem Rechen in einer Tiefe von 2-3 mm aufgeraut werden.

4. Aussaat

Die am besten geeigneten Zeiten des Jahres für die Aussaat von Grassamenmischungen sind das Frühjahr und der Spätsommer. Bei der Aussaat ist es sehr wichtig, dass der Boden feucht ist. Während der Aussaat sollte das Wetter windstill und klar sein. Wenn die Aussaat in den Monaten Juli und August erfolgt, muss darauf geachtet werden, dass der Boden ständig nass bleibt.

Die bei der Aussaat zu verwendende Samenmenge sollte im Durchschnitt 50 g pro Quadratmeter bei Handsaat und 40 g bei Maschinensaat betragen. Die Verwendung einer geringen Samenmenge führt zu einer späteren Bildung der Rasenstruktur, während die Verwendung von zu viel Samen zur Bildung einer schwachen und ungesunden Rasenstruktur führt.

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5. Abdecken

Nachdem der Samen ausgebracht wurde, wird er mit 5-10 mm Abdeckmaterial bedeckt und gewalzt. Als Abdeckmaterial kann Torf oder organische Erde verwendet werden. Als Abdeckmaterial muss Stallmist verwendet werden. Unverrotteter und ungesiebter Dünger kann mit Unkrautsamen und Schädlingen die ästhetische Struktur des Bereichs beeinträchtigen.

6. Bewässerung

Auch in Bereichen, in denen Grassamen ausgesät wurden, ist die Bewässerung sehr wichtig. Damit die Samen keimen und ausreichend Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen können, sollte Ihr Garten durchschnittlich einen Monat lang so bewässert werden, dass er ständig feucht bleibt. Wird der Bewässerungsvorgang für längere Zeit unterbrochen, können Probleme auftreten, die bis zum Austrocknen der Rasenstruktur führen. Zudem sollte die Bewässerung nicht während der Stunden ohne Tageslicht erfolgen.

7. Mähen

Gräser, die eine Höhe von etwa 10 cm erreicht haben, sollten mit einer Maschine mit scharfen Messern gemäht werden. Der erste Schnitt sollte in einer Höhe von durchschnittlich 5 cm erfolgen. Nachfolgende Schnitte sollten eine Höhe von 3 cm nicht überschreiten. Zwei Tage vor dem ersten Mähen sollte ein Walzvorgang durchgeführt werden, um die Rasenoberfläche zu glätten und die Bestockung zu fördern.

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