Wie funktioniert ein automatisches Bewässerungssystem?
Wie ein automatisches Bewässerungssystem funktioniert: In seinem Betriebsmodell integriert es Technologien wie IoT, mobiles Internet, LORA und Fernüberwachung. Automatische Steuerventile arbeiten drahtlos aus der Ferne. Um mehr als 50 % Wasser bei der Bewässerung und 30–40 % Energie zu sparen, versorgt es die Pflanzen je nach Bodentyp und Wetterbedingungen mit der richtigen Wassermenge. Das Funktionsprinzip des automatischen Bewässerungssystems umfasst hauptsächlich verschiedene Technologien wie Sensortechnik, drahtlose automatische Steuerungstechnik und Computertechnologie. Es wird mit intelligenten Bewässerungsmethoden wie Sprinklerbewässerung und Tröpfchenbewässerung kombiniert.
Komponenten des automatischen Bewässerungssystems
Automatische Bewässerungssysteme bestehen aus fortschrittlichen, leistungsstarken technologischen Komponenten.
Überwachungsabschnitt
Verschiedene Sensoren sind die Überwachungseinheiten für das automatische Bewässerungssystem. Die Hauptsensoren sind Bodenfeuchtigkeitssensor, Windgeschwindigkeitssensor, Wasserstandssensor, Verdunstungssensor, Blattnässesensor, Regen- und Schneesensor sowie Datensammler.
Steuerungsabschnitt
Verschiedene Steuerventile sind die Basis der automatischen Bewässerung. Sie ermöglichen Ferneingriffe.
Übertragungsteil
Das überwachte Datensignal und das Befehlssignal werden an die zentrale Steuereinheit übertragen. Wenn die drahtlose Lora-Übertragung verwendet wird, besteht der Übertragungsteil aus dem Lora-Gateway und dem Datensammler. Wenn Sie Heim-WLAN verwenden, besteht der Übertragungsteil aus dem Router und dem Überwachungs-Host.
Web- und mobile Anwendung
Es handelt sich in der Regel um ein Softwaresystem zur Datensortierung und -analyse. Es kann Daten analysieren, Daten speichern und Steuerbefehle erteilen. Die Plattformsoftware unterstützt den Betrieb über Mobiltelefone und Computer.
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