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Was ist das Plymouth-Huhn?

Das Plymouth-Huhn ist auch als “Plymouth Rock” bekannt, da es in der Stadt Plymouth in Amerika entwickelt wurde. Diese Hühnerrasse entstand Ende des 19. Jahrhunderts in Amerika durch die Kreuzung verschiedener lokaler Hühnerrassen. Später, im Jahr 1874, wurde sie offiziell anerkannt, indem ihre Standards von der American Poultry Association festgelegt wurden. Daher haben sich Plymouth-Hühner ab diesem Zeitraum in ganz Amerika verbreitet und an Popularität gewonnen. Plymouth-Hühner sind eine vielseitige Rasse, die für ihre hohe Effizienz sowohl in der Fleisch- als auch in der Eierproduktion bekannt ist. Da sie eine sanftmütige und ruhige Natur haben, verursachen sie im Geflügelstall normalerweise keine Probleme und passen sich leicht an. Daher ist es eine Rasse, die aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit sowie ihres Fleisch- und Eierertrags im Stall der meisten Züchter zu finden ist.

Was sind die Merkmale des Plymouth-Huhns?

Es handelt sich um eine Rasse amerikanischen Ursprungs, die als kombinierte Nutzhuhnrasse sowohl für die Fleisch- als auch für die Eierproduktion verwendet wird. Diese Hühner sind für ihre widerstandsfähige Struktur gegenüber Umweltfaktoren bekannt und fallen durch 7 verschiedene Farbvarianten auf. Die bekanntesten sind die gesperberten und weißen Varianten. Im Durchschnitt macht sie ihre Verwendbarkeit sowohl als Fleisch- als auch als Legehuhn vielseitig. Weiße Plymouth-Hähne wiegen etwa 4-4,5 kg, Hennen 3,0-3,5 kg; gesperberte Plymouth-Hähne wiegen etwa 3,5-4,0 kg und Hennen etwa 2,5-3,0 kg Lebendgewicht. Da sie ein sanftmütiges Wesen haben, können sie sich schnell an den Stall und an Umweltveränderungen anpassen. Plymouth-Hühner sind eine Rasse, die für ihre widerstandsfähige Struktur, hohe Effizienz und vielfältigen Einsatzbereiche bekannt ist. Es gibt jedoch auch einige Nachteile wie den hohen Futterverbrauch. Daher kann man sagen, dass die Plymouth-Hühnerrasse eher dazu neigt, als Fleischhuhn verwendet zu werden.

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Wie viele Eier legt ein Plymouth-Huhn pro Jahr?

Plymouth-Hühner, die das 1. Lebensjahr vollendet haben und keine Gesundheitsprobleme aufweisen, können jährlich durchschnittlich zwischen 215 und 245 Eier produzieren. Dieser Ertrag kann jedoch je nach Haltungsbedingungen, Ernährungsbedingungen und allgemeinem Gesundheitszustand der Hühner variieren. Unter optimalen Bedingungen sind Plymouth-Hühner eine kombinierte Nutzhuhnrasse mit hohem Eierertrag.

Wie viel Futter frisst ein Plymouth-Huhn?

Diese Hühner verbrauchen durchschnittlich etwa 110-130 Gramm Futter pro Tag. Dieser Betrag kann sich jedoch je nach Alter, Größe, Aktivitätsgrad und Umweltbedingungen der Hühner ändern. Durch eine sorgfältige Beobachtung der Ernährung und des Futterverbrauchs sowie ein geeignetes Diätprogramm kann sichergestellt werden, dass die Hühner gesund wachsen und produktiv sind.

Punkte, die bei der Pflege von Plymouth-Hühnern zu beachten sind

Die Plymouth-Rasse ist als eine alte und widerstandsfähige Hühnerrasse bekannt. Dank der natürlichen Anpassungsfähigkeit dieser Rasse kann sie sich leicht an verschiedene Klima- und Umweltbedingungen gewöhnen. Aufgrund dieser Eigenschaft ist für Plymouth-Hühner kein spezieller und zusätzlicher Pflegebedarf erforderlich. Die grundlegende Hühnerpflege ist für diese Rasse meist ausreichend. Dennoch haben Plymouth-Hähne große Kämme. Diese Kämme können besonders in den Wintermonaten ein Frostrisiko bergen. Bei kalten und frostigen Wetterbedingungen gibt es eine einfache Lösung, um das Erfrierungsrisiko am Kamm des Hahns zu verhindern. Eine Schicht Vaseline, die auf den Kamm aufgetragen wird, hilft, den Kamm zu schützen. Diese einfache Maßnahme kann den Hähnen helfen, den Winter komfortabler und gesünder zu verbringen.

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Nachteile von Plymouth-Hühnern

Plymouth-Hühner sind allgemein dafür bekannt, eine widerstandsfähige und flexible Struktur zu haben. Es gibt jedoch auch einige Nachteile dieser Rasse, die berücksichtigt werden sollten. Insbesondere können Plymouth-Hühner im Vergleich zu anderen Rassen eine höhere Menge an Futter verbrauchen. Dies kann die Fütterungskosten erhöhen und eine besondere Aufmerksamkeit für das Ernährungsmanagement erfordern. Zudem bergen die großen Kämme bei Hähnen im Winter ein Erfrierungsrisiko, weshalb bei kaltem Wetter die Verwendung von Schutzmitteln wie Vaseline für den Kamm empfohlen wird. Auch beim Eierertrag sind sie möglicherweise nicht so hoch wie einige andere Rassen, und dies kann je nach Aufzuchtbedingungen variieren. Zudem sind Plymouth-Hühner meist für ihr sanftmütiges Wesen bekannt, was sie anfälliger für Raubtiere machen kann. Schließlich kann ihr Anpassungsprozess anfangs etwas herausfordernd sein, da sie sich nicht sofort an neue Umgebungen oder Pflegemethoden gewöhnen.

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